Hypnose bei Kindern!

Das Recht der Kinder zu fragen was, wie und warum, Hypnose?

  • Angst vor der Klassenarbeit,
  • keine freie Sprachmitteilung, 
  • Konzentrationsmangel 
  • Mobbing-Erfahrungen 
  • Stress bedingte Symtome

sind die zur Zeit am häufigsten Erscheinungen, die unsere Kinder daran hindern Kind zu sein.

Hypnose ist eine Möglichkeit, die über das Unterbewusstsein einen Weg in die Gefühlswelt zulässt, damit eine Befreiung stattfindet und das Kind zu seinen Stärken zurückkehrt.


Unsere eigene Erfahrung durch Hypnose bei unserem Sohn!

Unser Sohn hatte es in den ersten Schuljahren nicht sehr leicht. So zog er sich zurück. Selbst Mobbing der Schulfreude durfte er sehr massiv erfahren.  Wir nahmen dieses wahr und doch waren uns als Eltern die "Hände gebunden". Viele Gespräche der Lehrer und Rektorin deckten sich nicht mit der Aussage unseres Sohnes.

Auch der Kinderpsychologe half uns nicht gerade. Seiner Meinung nach sollten wir medikamentös helfen. Doch wir verneinten, da das nur das Wegschauen von den Problemen gewesen wäre und unerem Sohn nicht geholfen hätte, zu sich Selbst zu finden.

Schließlich willigte unser Sohn in eine Hypnose bei einem, uns und ihm sehr vertrauten, Hypnose-Therapeuten ein.

Ich selbst wollte nicht diese Hypnose durchführen, da ich als Mutter involviert bin.

So gaben wir unseren Sohn im vollen Vertrauen zur Hypnose-Stunde ab. Nach dieser Stunde empfingen wir unseren, zuvor in sich Selbst verlorenen, Sohn überglücklich und lachend.

Sein Lachen nach so langer Zeit wieder wahrzunehmen, brachte uns die Erkenntnis: es war der richtige Weg.

Seither hat er wieder zu sich gefunden, er ist sehr fröhlich, geht seinen Weg und weiß was er möchte. Keiner Diskussion zur Gerechtigkeit für den Klassenverband geht er aus dem Weg.
Mit unserem Wissen heute, würden wir nie wieder einen anderen Weg einschlagen, um die Hilfe aus der Unterbewusstseins-Sphäre der Selbstfindung zu gehen.  

Wir als Eltern sind sehr glücklich, dass er zu dieser Hypnose sein "Ja" gab.

Elke und Dirk 


Wie können wir Hypnose unseren Kindern näherbringen, es verstehen lassen?

Diese kleine Geschichte erklärt und gibt Antwort auf so manche Frage.

Lange habe ich überlegt, wie ich Hypnose bildlich so erklären kann, dass sie verständlich ist.

Klar, geht es mit einer Vorführung im Vorgespräch sehr leicht zu erklären was und wie Hypnose funktioniert.

Doch wollte ich es auch den ganz Kleinen im Vorfeld erklärbar mitteilen. Sie lieben Geschichten und so ist diese entstanden.

Um diese Geschichte zum Leben zu erwecken, möchte ich dem Bewusstsein einen anderen Namen geben und deren Handlungen einen kleinen Vogel durchleben lassen.

Das Unterbewusstsein möchte ich als „Sternenhimmel“ bezeichnen. Alles Wichtige, ob positiv oder negative Verhaltensmuster, Gewohnheiten usw., welche sich im Unterbewusstsein abspeichern, erscheinen als Stern mal größer und mal kleiner am Himmelszelt.


                                                        Das Leben eines kleine Vogels

Der kleine Vogel schlüpfte schon sehr traurig und wütend zu gleich aus seinem Ei heraus. Irgendwie hatte er immer wieder gegen die Eischale gehämmert, aber keiner der Eltern half ihm dabei, das Licht des Lebens zu entdecken - wo er doch so neugierig war!
Jetzt hatte er es endlich geschafft, aber da waren ja doch noch drei Andere im Nest: „Wo soll ich denn hier Platz finden, das ist doch viel zu eng. Ich habe Hunger und Rufe nach meinen Eltern, doch wer bekommt als erstes die Leckereien: der größte und stärkste von uns Allen!“
So negativ wie der kleine Vogel sein Leben begann, so ging es auch weiter. Er zog viele negative Gedanken, Gefühle, Handlungen an und würde doch so gerne glücklich und zufrieden sein wie sein ältester Bruder.
In einer klaren Vollmondnacht, geschah etwas, was die Wandlung brachte:
Der kleine Vogel schaute zum Sternenzelt und sah einen Stern, der so groß und leuchtend war und ihn wie von einem Magneten angezogen, nach oben fliegen ließ.
Er spürte, dass dieser Sternenhimmel sein Sternenhimmel war und er diesen mit seinen negativen, angenommenen Gewohnheiten verdunkelte.
Einige Sterne verloren den Glanz, sahen trüb und traurig aus. Wenige waren voll in der Kraft und leuchteten stark im Universum, strahlten so fröhlich und glücklich, wie er in besonderen Momenten seines Lebens.
Der kleine Vogel begriff und beschloss den großen leuchtenden Stern um Hilfe zu bitten, alle Sterne glücklich und fröhlich zu machen.
Die Anziehungskraft dieses Sterns war so stark, dass die Reise zu ihm sehr kurz war.
Er bat ihn um Hilfe und spürte im selbigen Moment, dass er allein durch die Annahme und den Willen sich zu verändern, etwas in ihm zu wandeln begann, ebenso wie das Sternenzelt und immer mehr Sterne zu leuchten begann.
Irgendwie schien alles anders zu sein.
Die Sonnenstrahlen weckten ihn und erst dachte er, geträumt zu haben, doch er spürte in sich noch immer diese Veränderung, die er noch nicht verstand. Er freute sich sehr auf diesen Tag.
Auch die anderen Vögel nahmen seine Veränderung wahr und nahmen ihn das erste Mal in ihren Kreis voll auf.
Er alleine wusste was geschehen war: er hatte einen Stern verwandelt, nur einen, er hatte nicht geträumt. Was würde geschehen, würde er auch all die anderen verwandeln?
Er wollte dieses Ziel erreichen, alle Sterne in dieses leuchtende Licht zu bringen, um endlich nach so langer Zeit ein glücklicheres Vogelleben zu leben.
Der Weg war lang, das Ziel noch in der Ferne. Die Fröhlichkeit in ihm und der Glaube an sich ließen ihn immer schneller und leichter seinem Ziel näherkommen - Das Ziel seinen Sternenhimmel in voller Kraft erleuchten zu lassen.
Eine kleine Geschichte und doch so bedeutsam.
Das ist die Wandlung, die durch Hypnose geschehen kann.